├ťber die Dekonstruktion und Rekonstruktion der Konstruktion

... zeigt den Wandel in der Zeit. Mosaike aus hunderten bis tausenden 10x15cm Fotos werden aufgebaut. Die Entropie und unser t├Ągliches Handeln tun ihres dazu, um die Werke zu dekonstruieren. Sind es Windst├Â├če durch rasches daran Vorbeigehen oder einfach die Schwerkraft oder irgendwelche sonstigen Wechselwirkungen. Im derzeitigen Setting fallen Pro Woche ca. drei bis vier Fotos aus den einzelnen Schmetterlingsbildern und dekonstruieren diese stetig. Die Besucher*innen k├Ânnen diesem Prozess passiv begegnen oder auch einzelne Fotos wieder an die Wand kleben. Ob die Position stimmt oder nicht entscheidet die jeweilige Besucher*in.

Die Arbeit erm├Âglicht es den Besucher*innen im Sinne der zeitgen├Âssischen Kunst selbst am Kunstwerk teilzunehmen und dieses zu definieren - weiter zu denken.

Es werden Themen wie das Insektensterben wie auch die eigene Verg├Ąnglichkeit, sowie die st├Ąndige Erneuerung mit dem Symbol des Schmetterlings angedeutet. Auch sind die Arbeiten selbst reflexiv, indem sie den eigenen Prozess der Entstehung dokumentieren.