Sound images sind leere Bilder (nur Projektionslicht), die aber durch den Ton aus der zweidimmensionalitÀt in den Raum getragen werden. Die GerÀusche die das Schalten der Projektoren macht wird an der Umgebung reflektiert, wie das Bild der Projektoren selbst. Es braucht keine Leinwand. Die Installation, selbst wenn de anzahl der Projektoren die selbe bleibt, verÀndert sich durch den Ort selbst, so wie der Ord sich durch die Instalation verÀndert. beides geht eine Beziehung miteinander ein und lÀsst etwas neues entstehen.
Wie eine Art RĂŒckkoppelung, wird durch die GerĂ€usche wie auch die Lichtreflexionen selbst die Schaltung der Projektoren verĂ€ndert. Ist es leicht eien Algorithmus zu finden, der sich nict selbst tot lĂ€uft?Auf welche Kriterien kommt es im Algorithmus an, dass er sich selbst stabiliesiert, obwohl er sich weiter verĂ€ndern soll.
Stefan fragen, ob es dazu Theorien gibt!
Wie eigent sich die Installation den Raum an? Und wie eignet sich der Raum die Installation an?
Sound hat viele Bedeutungen nicht nur Klang oder GerĂ€usch. Z.B. aussagekrĂ€ftig, sauber, gediegen, reel, gesnd, vernĂŒnftig, fehlerfrei,...intakt. Schall.
Ich stelle mir die Installation z.B. bei Klanglicht vor. Die Projektoren stehen in einer kleinen Gasse, die hallt, also woe die Projektoren vom klang her verstÀrkt werden. Sie projizieren in alle Rchtungen. Zu gewissen Zeiten ensteht aus dem Chaos ein Rythmus der vieleicht sogar eine Melodie. Manchmal geht es nur darum, dass alle gleichzeitig schalten, dann alle nacheinander, dann komplexere Muster.
Notwendig, die Projektoren auf LED umbauen, mit Schaltnetzteilen, damit man kein Strohm bzw. Leistungsproblem bekommt. Aber LEDs mit verschiedenen Farbtemperaturen verwenden!
Alles ĂŒber arduinos steeren. Wie kann man hundert KanĂ€le steuern?
In jedem Projektor selbst ein Arduino, der auf die andrenreagiert? Dann wÀre auch jeder dimmbar.